Über Mich

In den letzten zehn Jahren habe ich meinen beruflichen Fokus der Entwicklung von Menschen, Teams und Organisationen gewidmet. Die Erfahrung aus einem schnelllebigen Personalbereich in der agilen IT-Startup-Welt und das Wissen in der Führungskräfteentwicklung einer St. Galler Beratung verbinde ich mit den Lessons Learned als Führungskraft. 

 

Wenn Haltungen & Methoden aus Scrum, Coaching & Systemischer Beratung auf Achtsamkeit, gewaltfreie Kommunikation & positive Psychologie treffen, werden Potenziale von Menschen freigesetzt und neue Verhaltensweisen & Lösungen möglich. Ich verwende lösungs- und ressourcenorientierte sowie therapeutische Methoden (z.B. aus der Akzeptanz- und Commitment Therapie). Mein Anspruch ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

 

Mein Herz schlägt für Echtheit & Entwicklung. Ich bin einfühlsam und ruhig. Ich bin eine aufmerksame Zuhörerin, stelle Fragen, nehme wahr, gebe Feedback, mache Mut und lade zum Spüren ein. Visualisieren finde ich hilfreich. Die Arbeit mit dem Körper als Quelle integriere ich. Mir fällt es leicht, die Stärken und Qualitäten von Menschen zu erkennen und Potenzial zugänglich zu machen. Mein Menschenbild ist humanistisch. 

 

Lebenslanges Lernen und neue Lebensrealitäten zu entdecken gehören zu meinen Antriebskräften. Instagram kann ich bisher noch nicht. In der Systemischen Gesellschaft bin ich Mitglied.

 

Weiteres über meine Erfahrungen kannst du hier nachlesen.

 

 

Klare Werte prägen mein Handeln. 

 

Was mir wichtig ist? Eine bessere Zukunft, eine saubere Welt und freundlichere Menschen.

 

Ich bin davon überzeugt, dass Prinzipien wie Kooperation, Kommunikation, Vernetzung, bedachte Entscheidungen, Gewissenhaftigkeit, Ethik, Nachhaltigkeit und langfristige Orientierung in unserer Gesellschaft mehr Verankerung brauchen. Es braucht neue Prinzipien und ein Verständnis davon, was es bedeutet Mensch zu sein.

 

Ich glaube an Gleichberechtigung, um stabile gesellschaftlichen Systeme zu schaffen und zu halten. Gemischte Teams arbeiten am besten - in Familien und in Organisationen. Das benötigt 50% Frauen in Führungsgremien, gleiche Gehälter sowie Akzeptanz von familiären Auszeiten für Männer und qualifizierte Teilzeitjobs. Wir brauchen Werte-Orientierung, um das Miteinander im alltäglichen Leben und in Organisationen konstruktiv zu gestalten - an den Orten also, wo wir zusammen leben und arbeiten.